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buch-fan.de

Nov 13

Im Moment ist es auf meiner Seite ruhig um mich geworden. Das liegt vor allem an der Internetseite buch-fan.de. Dort stelle ich viele redaktionellen Beiträge ein und schreibe als Autorin den Blog von Lucy Schreck. Ein wunderbares Experiment, das mir viel Freude bereitet.

Also alle die mehr Input möchten, gehen am Besten immer wieder auf die

www.buch-fan.de Seite

Ich freue mich auf euch.

Christiane

 

Lange, lange gab es keinen Eintrag mehr. Das liegt nicht daran, dass ich nicht mehr schreibe und zeichne. Das nicht. Nur das Online-stellen und das Blog schreiben trat in den Hintergrund. Denn plötzlich ermöglichte sich ein Traum. Der Traum einer eigenen Buchhandlung. Direkt an der Quelle so vieler Geschichten, über Bücher reden, lesen und diskutieren. Alles ging in rasend schnellen Tempo. Ich fand tolle Buchhändlerinnen, alles ergänzte sich. Unser noch neues Handelsregal – mit regionalen Produkten und aus Frankreich und Italien, war das ideale Pendant zu den Büchern.

Überraschend und inspirierend ist es nun direkt an der Basis zu sein. Nicht mehr nur Dienstleister oder Künstler oder Autor, sondern den Alltag eines Einzelhandels im speziellen des Buchhandels zu leben. Sicher gibt es Höhen und Tiefen und wie für Deutschland üblich noch mehr Bürokratie, doch die Freude der Kunden, die faszinierenden Gespräche und einfach an der Quelle von Büchern und Delikatessen zu sitzen, ist fantastisch. Wobei ich schon sehe und da kommt der BWLer in mir durch, das Einzelhandel wirklich hart verdientes Brot ist und ohne Leidenschaft sollte jeder die Finger davon lassen. Doch diese Grundsatzdiskussion werde ich in einem weiteren Beitrag zum Thema nehmen. Ich habe nun das schönste Hobby der Welt: Buchhändlerin. Denn im Moment könnte ich es noch nicht einen Beruf nennen. Doch ich arbeite daran. Zu was habe ich BWL und Grafikdesign studiert und habe ein klasse Team an Experten hinter mir. Ich bin sicher es wird eine Verdienstquelle und das Konzept hierfür werde ich dann mit Freude mit meinen Kollegen (anderen regionalen Buchhändlern) teilen. Wie schade wäre es, wenn diese Orte der Zusammenkunft, der Träume, der Geschichten und der Geschenke verschwinden würden.

Ein Hoch auf den Buchhandel.

Eine Geschichte, wie sie hätte passieren können. Ein schriftlicher Exkurs von Christiane Köhn-Ladenburger.

Sie war für ihre Freundin eingesprungen. Eigentlich hatte sie das Treffen nur absagen sollen. Doch die Neugier hatte sie dazu getrieben, persönlich hinzugehen. Wie war er wohl – der geheimnisvolle Geliebte ihrer Freundin. Von diesem Gedanken beflügelt, betrat sie die Bar. Sie blickte sich um. Keiner der anwesenden Männer passte auf die Beschreibung ihrer Freundin. Sie orderte einen Martini auf Eis und setzte sich an einen Tisch in der Nähe der Türe. Während sie ihre Email prüfte, betrat er die Bar. Er blickte sich suchend um. Groß, blond, mit sportlicher Figur. Ihr Blick scannte ihn und sie ordnete ihn eindeutig der Beschreibung ihrer Freundin zu. Seine Kleidung war lässig, doch für sein Alter etwas zu jugendlich. Er setzte sich an die Bar. Bestellte sich ein alkoholfreies Radler. Eindeutig. Ihre Freundin hatte ihr von seiner Angewohnheit selten Alkohol zu trinken erzählt. Sie nahm ihren Martini und schlenderte zur Bar. Sie wollte ihn kennenlernen. Sie beruhigte ihre Gedanken, die in Aufruhr waren, dass sie ja nur für ihre Freundin hier war und ihn deshalb ansprach. „Hallo! Ist der Platz neben ihnen frei?“ Er blickte sie mit seinen blauen Augen an. Musterte sie kurz. Dann lächelte er: „Klar. Hat noch keiner sein Handtuch drüber gelegt.“ Sie war irritiert. Er sah es. Seine Augen glitzerten vor Freude: „Es reservieren doch alle Deutsche immer ihre Liegestühle…“ Sie verstand und wurde rot. Was sie noch attraktiver machte, da sie dadurch verletzlich wirkte. „Ach ja. Irgendwie stand ich auf der Leitung.“ Er lachte schelmisch. „Sie sind anscheinend Surfer.“ Meinte sie und zeigt auf seine Halskette. Ein silbernes Surfbrett an einem Lederriemen. Es war gut sichtbar über seinem T-Shirt. „Ich kite. Aber das Brett sieht ähnlich aus.“ „Ach, das ist auf dem Wasser mit den Drachen.“ „So ähnlich. Das ist die emotionslosteste Beschreibung, die ich je gehört habe.“ Meinte er. „Ich gehe davon aus, dass sie es noch nie versucht haben.“ „Nein. Obwohl es bestimmt spannend wär. Ich mag Wasser.“ „Oh, ich liebe das Wasser. Den Wind und den Geruch des Salzes.“ Ein Duft seines Aftershaves streifte ihre Nase. Er roch gut.

Er sah ihr direkt in die Augen: „Und ich liebe das Abenteuer.“ Sie spürte ein Kribbeln. Ihre Gedanken überschlugen sich. Meinte er sie? Was sollte sie tun? Sie musste sagen, wer sie war und warum sie ihn traf. „Was machen Sie hier in Berlin?“ fragte sie. Vielleicht würde er ja von ihrer Freundin erzählen. Sie war hin und her gerissen, was sie sich erhoffen sollte. „Ich könnte doch hier wohnen.“ Er sagte dies verschmitzt und herausfordernd. Kurz hatte sie Angst, sie habe sich verraten. „Könnten Sie. Doch ihr Dialekt klinkt nicht nach Berlin. Eher nach Schwaben.“ Er lachte: „Jetzt hab ich versucht hochdeutsch zu sprechen. Anscheinend misslungen. Wollen wir uns eigentlich nicht duzen? Komme mir sonst so alt vor.“ Sie zuckte die Schultern. „Kein Problem. Ist mir eh lieber.“ Er streckt ihr die Hand entgegen – beinahe förmlich. „Ich heiße Stefan.“ „Simone“ Sie nahm seine Hand, die war groß und in der Innenseite rau. Er drückte ihre Hand angenehm. Das Kribbeln verstärkte sich. Er ließ ihre Hand los. Sie nahm einen großen Schluck von ihrem Martini. „Was treibt dich dann nach Berlin?“ fragte sie und versuchte neugierig zu wirken. „Ich bin öfters hier. Sozusagen geschäftlich. Bin auf einer Erfatagung. Und du? Wohnst du hier?“ Simone überlegte kurz – suchte nach der richtigen Antwort. „Ja. Seit kurzem. Bin noch ziemlich neu in der Stadt. Komme aus München. Hört man das nicht?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein. Kein bisschen.“„Ich bin eigentlich heute verabredet. Doch anscheinend werde ich gerade versetzt.“ Er wirkte darüber keinen falls unglücklich. „Wirklich. Mir geht es genauso“ meinte er. Als sie ihre Zigaretten aus der Handtasche holte, berührte sie ihn leicht. Ihr Herz schlug schneller. Sie legte ihre Hand kurz auf seine. Sie fühlte bei der Berührung einen leichten Stromschlag. „Doof, dass man hier nicht rauchen darf.“ Er lächelte: „Oh, wir können uns zusammen rausstellen. Ich würde dir gerne Gesellschaft leisten. Obwohl ich nicht rauche.“ Sie sah ihn an. „Noch nie?“ Er sah etwas verlegen aus. „Na ja. Shisha und ab und zu einen Joint. Zählt das?“ Sie lachte. „Das ist ok. Ich würde vorher noch kurz auf die Toilette. Bestellst du mir noch ein Bier?“ Sie nahm mit diesen Worten ihr Telefon und rutschte vom Barhocker. „Bis du zurück kommst, ist das Bier da.“ Sie lächelte im Hinausgehen. Er war wirklich ein Sahnestückchen. Auf der Toilette wählte sie zitternd die Nummer.

Er saß noch am gleichen Platz, vor ihm standen zwei Flaschen Bier. Er strahlte sie an, als er sie kommen sah. Sie strich sich das Haar aus dem Gesicht und stellte sich neben ihn. „Kommt mit. Ich habe eine Idee.“ „Wohin? Was hast du vor?“ Sie fürchtet sich vor ihrer eigenen Courage. War sie zu weit gegangen? Das schlechte Gewissen machte sich bemerkbar. Sie schob es zur Seite mit dem Gedanken, sie mache dies nur ihrer Freundin zu liebe. „Wir nehmen unsere zwei Bier, holen uns ne Currywurst und gehen zum Wake boarden.“ „Hier und jetzt!“ Sie sah irritiert aus. Er betrachtet sie aufmerksam. „Ja, spontan. Oder magst du keinen Sport?“ Sein Blick glitt über ihre Figur. „Natürlich. Und ich liebe Herausforderungen. Aber was ist mit deiner Verabredung?“ „Ach, die hat hier in der Bar angerufen und abgesagt. Es scheint Schicksal zu sein, dass wir uns hier getroffen haben“ Sie schluckte. Ihr schlechtes Gewissen lauerte an jeder Ecke. Das Leben war zu kurz, beruhigte sie sich. Sie nahm ihr Bier. „Ich weiß nicht ob ich an Schicksal glaube…“ Murmelte sie vor sich hin. Er war in seiner Begeisterung nicht zu bremsen. Legte beim hinausgehen lässig seinen Arm um ihre Schultern. Sein Ring glitzerte in der Sonne, als sie die Bar verließen. Sie wusste, dass er eine Frau und zwei Kinder hatte. Sie wusste von seiner Geliebten und trotzdem machte ihr Herz kleine Hüpfer, als sie so liefen. Sein Duft ließ sie vibrieren und als er ihr ins Ohr flüsterte: „Das Schicksal ist mein bester Freund.“ Blendete sie alle störenden Gedanken aus. Für den Moment. Für die Unvernunft.

schuhspanner

20igerJahre

 

Weibliche Träume?

 

Doch sind wir mal ehrlich,

sie sind sehr gefährlich.

Solche hohe Schuhe,

sind nicht für die Truhe.

Siehst schöne Sandalen,

muss viel für wenig bezahlen.

 

Möchte sie probieren,

und dich verführen.

Sie strecken das Bein

Ich fühle mich fein.

Der Spiegel dies zeigt,

den Kopf er neigt.

Er findet sie wunderschön,

auf schwindelerregenden Höh´n.

 

Um Schönheit zu bewahren,

darf man Geld nicht sparen.

Darin liegt der Reiz,

keine Chance männlicher Geiz.

Sie verlässt das Geschäft voller Taschen,

er kann es lange nicht fassen:

warum Schuhe und Frauen,

so aufeinander bauen.

 

Sie kann dann kaum laufen,

und musst sie doch kaufen.

Schönheit hat seinen Preis,

jede Frau das weiß.

Nun steht sie alleine,

auf sehr hohem Beine.

SchuhGedichtEin Schuh so wunderschön

 

 

Wollte gehen,

sah ihn stehen,

Ging ans Regal,

und erkannte banal;

Er müsse es sein,

egal war die Pein.

 

Die Verführung allein,

wäre dann nur mein,

Der Gedanke war geboren,

der Schuh auserkoren.

Schritt langsam erhaben

durch Staunen und Neid

Eleganz zu bewahren

Doch spürte das Leid.

 

Es schmerzten die Füße,

trotz gefühlter Süße.

Das Stolpern es kam

Und mit ihm der Gram.

Stockte, rutschte und glitt.

Wie ein Clown durch die Menge,

nun Schutz ich erbitt,

am Boden sitzend im Gedränge.

 

Da lag er alleine

Zerbrochen. Entzweit.

Nur froh meine Beine

Vom Schmerz nun befreit

Wäre mir einerlei

was andere denken

Dann wäre ich frei

Könnt mein Schicksal lenken

Wollte Fehler verstecken

und Begehren erwecken.

 

War der Schuh mir die Lehre

Nicht unmögliches Begehre

Da flüstert der Wind

Sei wie ein Kind

Nicht um Ansehen ringt

Allein es gelingt.

Leicht mit Harmonie

verliert es sich nie.

 

Werde alleine nun gehen.

Frei von Sehnen und Flehen.

Tanze unter dem Sterne.

Höre Lachen in der Ferne.

Komm  nun langsam zurück,

denn ein Schuh ist nicht Glück.

 

 

 

Der Frühling hat begonnen…

… die ersten Blüten tauchen auf. Welch Wunder der Natur – vor allem seit ich gehört habe, dass Evolution und die Pflanzenwelt wohl die ersten Millionen von Jahre ohne Blüten aus kam. Und nun diese Fülle.  Doch kaum einer bemerkt sie. Die ersten Schmetterlinge fliegen – dabei ist es genau jetzt und hier wunderschön. Nur konzentrieren sich viele ständig auf die schlimmen Ereignisse dieser Welt. Ich habe es satt. Klar, stecke ich nicht den Kopf in den Sand und tue als wäre alles wunderbar. Ich nehme die Nachrichten war und bemerke dann meist – wie im Falle Rußland oder Syrien, dass ich in meinem Bereich gerade nichts daran ändern kann, also brauche ich nicht jede fünf Minuten eine Nachricht darüber. Selbst wenn ich mitleide, haben die Betroffenen davon nichts. Ich kann mein Denken ändern – bei mir selbst. Und wenn ich mich über Blumen freue, vermeide ich vielleicht den nächsten Streit in meinem Umfeld. Da wäre ein Erfolg. Oder ich bemerke es rechtzeitig, wenn ich mal wieder einfach nur Recht haben möchte. Würde sich alle Menschen um ihre eigenen Belange kümmern (im Sinne von einer Vermeidung von Streit und Aggressionen), käme es wohl zu weniger Kriegen und Kämpfen. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich das Ganze mit erschaffen habe. Wie jeder von uns Menschen und doch kann ich es nur im Hier und Jetzt und zwar genau bei mir ändern. Und dazu brauche ich weiß Gott, nicht ständig nur alles Schlechte in Form von Neuigkeiten, denn sonst verliere ich den Blick für die Wunder um mich herum und für die Freude. Über das Gute wird leider nur sehr selten berichtet und es findet ja meist im direkten Umfeld statt. Deshalb spart euch die hundertste Nachricht und geht in die Natur. Leise und ruhig können wir dort mehr erfahren als  vom iphone, Fernseher oder dem Internet. Packt das Zeug weg und macht eine Wanderung – für den eigenen Frieden. Ich fühle bei mir, dass mein innerer Frieden mehr positive  Auswirkungen auf mein Umfeld hat, als vor dem Fernseher und in Gesprächen über das vermeidlich Böse zu verzweifeln.  Die gefühlte Angst hindert uns nur am Leben teil zu nehmen und das Schöne und Sinnvolle darin zu erkennen. Manches Mal ist es die beste Übung im Augenblick zu prüfen, ob ich wirklich gerade in genau diesem Moment bedroht werde. Nur wenn diese Bedrohung der Fall wäre, dann sollte die Angst und der Fluchtinstinkt einsetzen, ansonsten kann ich mich zurücklehnen und den Frühling genießen.

Ich faste Medien und verzichte auf die Nachrichten und ich wette, ich werde trotzdem rechtzeitig über (mögliche) Gefahren informiert werden.

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… und schon hat mich das Reisefieber wieder eingeholt. Ich beginne Fotobücher der letzten 3 Jahre zu erstellen und gerate… ins Träumen, erinnern…

… Schritt für Schritt bewegen wir uns vor unseren Kamelen durch den Sand. Irgendwann ist um uns herum nur noch Stille. Friedlich. Ich fühle mich sicher. Zeitlos und frei von Gedanken. Es zählt nur der nächste Schritt. Die Sonne steigt langsam am Himmel hoch und die Landschaft ist beruhigend unaufgeregt. Alles ist JETZT.

Ein Motorradfahrer kämpft mit seiner Maschine. Durch bricht die Ruhe und bleibt stecken. Die Kamel geht leichtfüßig über die Dünen. Wir folgen ihnen bei dem unwegsamen Sand. Helfen dem Motorradfahrer mit Wasser aus. Maschinen sind in der Wüste oft keine Hilfe. Der Funk reicht nicht aus und das GPS hat ihn wohl falsch geführt.

Wir warten mit ihm, bis er wieder Kraft hat. Die Beduinen zeigen ihm den Weg zurück zu einer Sandpiste, die in die Oase führt. Ich bin froh um die Ruhe der Wanderung.

Sahara2011webland

Lebe im Jetzt…

… im Alltag ist das äußerst schwierig. Oft benötigen wir Abstand und Ruhe. Dies wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst bei einer Tour durch die Sahara.

Ein Ausschnitt aus meinem damaligen Reisetagebuch:

Tage Zwei in der Sahara.

Gestern erst kamen wir an. Doch die Zeit scheint hier anders zu ticken. Alles ist auf das Jetzt bezogen und es gibt keine Ablenkung. So habe ich das Gefühl schon ewig hier zu sein.  Was zählt ist der Moment. Der Moment des Tee trinkens, das Brot backen, die Stille und die Ruhe der Farben. Nicht ist schrill oder schreit nach Aufmerksamkeit. Der Tag scheint zu fließen. Sanft und beständig. Alles ist in seinem natürlichen Rhythmus und mit der Langsamkeit, kehrt auch Ruhe in das Gedankenkarussell. Schritt für Schritt laufen wir mit den Kamelen.

In der Früh gibt es keinen Termin oder eine Uhrzeit, denn wir erwachen mit der Sonne, danach wird ohne Hektik Brot gebacken, Kaffee zu bereitet und gefrühstückt. Das wenige Hab und Gut (jeder besitzt nur eine Reisetasche) wird verpackt. Wenn die Kamele beladen sind, sind alle wie durch Zauberhand bereit los zu laufen. Eine ausgemachte Uhrzeit ist also nicht nötig. Es gibt ja nicht unnützes zu tun und wir widmen uns einfach nur den Dingen, die wir gerade tun.

Das ist wahre Achtsamkeit – ganz im hier und jetzt und aus einer Sekunde entsteht eine Ewigkeit.

 

PS. Ich werde noch öfters über die Magie der Wüsten schreiben und aus meinem Reisetagebuch berichten, denn die Faszination Wüste besteht weiterhin, obwohl ich nun doch schon etliche Mal in unterschiedlichen Wüsten dieser Erde mich befand. Und ich kann jedem nur eine Reise dorthin empfehlen, am Besten über www.sandfisch.de.Steffi und Uli Grath organisieren jedes Jahr zwei Reisen zu Mohammed und machen das einfach aus Leidenschaft. Dadurch passt man sich ganz dem Leben der Beduinen an und es gibt kein Kunden- oder Dienstleistungsverhältnis. Wer mit geht, weiß das –  und gerade dadurch ist das Ganze so authentisch.

Sahara2webfeuer

 

… nicht der Kreativität, sondern der Veröffentlichung. Da ich nicht weiß was Weihnachten so mit sich bringt. Allerdings ist mein erster Zwischenbericht zum Thema: „Es lebe die Kreativität!“:

Ich bin absolut motiviert und vergesse die Zeit. Ich probiere frei herum – nähe, koche, male, klebe, finde Fotos, schreibe Texte. Es ist inspirierend und ich vergesse die Zeit. Freue mich auf die nächste Gelegenheit mich weiter auszutoben. Also es geht auf alle Fälle weiter… nach der Pause.

Schlittschuheweb

… eine Wochenende in Bildern, zu sehen unter der Rubrik Reisetagebuch.